Hirten

Bild: Christine Fischer


Es schläft ein Lamm auf seinem Arm,
kalt ist die Nacht zu dieser Stund'.
Ein Feuer hält die Hirten warm
und in der Ferne bellt ein Hund.

Ein Licht – so fern und doch so rein
schwebt durch die Dunkelheit ganz sacht.
Es kommt zur Erd' – hüllt alles ein.
Die Hirten aber halten Wacht.

Dann sehen sie den neuen Stern –
die Liebe der Unendlichkeit –
ein Engel spricht das Wort des Herrn
verkündet Frieden dieser Zeit.

Die frohe Botschaft sie durchdringt,
so folgen sie dem Sternenschein,
der Engel „Gloria“ erklingt.
Sie geh‘n zum Stall und treten ein...

Jutta Sievers

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